Cyberangriffe im digitalisierten Alltag

Erstellt von Fabien Tronnier | | Ratgeber

Cyberkriminalität ist längst kein Randphänomen mehr – und sie betrifft nicht nur große Unternehmen oder staatliche Institutionen. Mit der zunehmenden Digitalisierung unseres Alltags geraten auch Privatpersonen immer stärker ins Visier von Cyberkriminellen. Ob Online-Banking, Social Media, Cloudspeicher oder digitale Identitäten: Viele persönliche Daten sind heute permanent im Netz präsent – und damit potenzielle Angriffspunkte.

Wie groß die Dimension inzwischen ist, zeigt die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik: Allein in Deutschland wurden im Jahr 2024 131.391 Cybercrime-Fälle registriert. Hinzu kommen 201.877 Straftaten aus dem Ausland, die gegen deutsche Ziele gerichtet waren. Der wirtschaftliche Schaden ist enorm: Insgesamt wurden 178,6 Milliarden Euro an Schäden festgestellt. Gleichzeitig bleibt die Aufklärungsquote mit rund 32 Prozent deutlich unter der allgemeinen Quote von etwa 58 Prozent. Für Betroffene bedeutet das häufig: Der Schaden bleibt bestehen – der Täter wird oft nie ermittelt. Neben Unternehmen geraten zunehmend auch Privatpersonen ins Visier der Täter. Für diese können Cyberangriffe sehr unterschiedliche Folgen haben. 

Cyber Guard schützt

Vor diesem Hintergrund gewinnt die Cyberversicherung für Privatpersonen zunehmend an Bedeutung. Während solche Policen ursprünglich vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt wurden, bieten Versicherer inzwischen auch spezielle Tarife für private Haushalte an. Sie decken finanzielle Schäden durch Internetkriminalität ab und übernehmen beispielsweise Kosten für IT-Forensik, Datenwiederherstellung oder rechtliche Beratung.

Eine Cyberversicherung ersetzt zwar keine Vorsichtsmaßnahmen wie starke Passwörter oder Zwei-Faktor-Authentifizierung. Angesichts der steigenden Bedrohungslage kann sie jedoch eine sinnvolle Ergänzung sein, um die finanziellen und organisatorischen Folgen eines digitalen Angriffs abzufedern. Gerade in einer zunehmend vernetzten Welt wird digitale Sicherheit damit auch für Privatpersonen zu einem wichtigen Bestandteil der persönlichen Absicherung.

Ein Beispiel für eine solche Absicherung ist die Cyberversicherung für Privatpersonen der DHS Versicherungsmakler GmbH & Co. KG. Die Police bietet Schutz bei typischen Risiken der digitalen Welt, etwa bei Hackerangriffen, Datendiebstahl oder kompromittierten Onlinekonten. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem Unterstützung bei der Daten- und Geräterettung sowie Schutz für Hardware, Software und vernetzte Smart-Home-Geräte. Auch bei persönlichen Belastungen greift die Versicherung: Bei Cyber-Mobbing erhalten Betroffene eine anwaltliche Erstberatung und auf Wunsch psychologische Betreuung, zudem kann ein Reputationsschutz bei der Entfernung schädlicher Onlineinhalte unterstützen. Die Cyberversicherung wird in Kooperation mit der INTER Versicherungsgruppe als Produkt INTER Cyber Guard angeboten und kostet 4,99 Euro pro Monat bei monatlicher Kündbarkeit. 

Alles Weitere hierzu unter www.dhs-versicherungsmakler.de

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Bild: AdobeStock/terovesalainen